Montag, der 17. Dezember 2018

Bunner
style_head

Feuer in Bendestorf

Um 19.07 Uhr waren die Feuerwehren aus Bendestorf und Harmstorf zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand in die Straße „Schulheide“ in Bendestorf alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt wurde auf Veranlassung von Jesteburgs Gemeindebrandmeister Martin Ohl die Feuerwehr Jesteburg hinzu alarmiert. Rasch waren die ersten Kräfte an der Brandstelle eingetroffen. Bei ihrem Eintreffen waren keine Flammen mehr sichtbar, die Löschversuche der Anwohner mit einem Gartenschlauch und einem Pulverlöscher waren bereits erfolgreich gewesen, der Schwelbrand in einer Zwischendecke konnte so vor einer weiteren Ausbreitung gelöscht werden. Mit mehreren Strahlrohren gingen die Kräfte in Bereitstellung, sowohl im Hausinneren als auch auf dem Dach des Wohnhauses kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach unentdeckten Brandnestern. Sechs der insgesamt 50 eingesetzten Feuerwehrleute gingen dabei unter umluftunabhängigen Atemschutz vor. Für die Feuerwehr war der Einsatz hier nach gut einer Stunde beendet, die Brandstelle wurde von der Polizei beschlagnahmt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens muss nun ermittelt werden.

Einsatzinfo - 19/2018
Alarmstichwort F2 - Brennt Dachstuhl
Einsatzort Bendestorf
Datum 25.07.2018
Alarmierung 19:07 Uhr
Einsatzende 20:30 Uhr
Fahrzeuge ELW, MTF

Um 19.07 Uhr waren die Feuerwehren aus Bendestorf und Harmstorf zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand in die Straße „Schulheide“ in Bendestorf alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt wurde auf Veranlassung von Jesteburgs Gemeindebrandmeister Martin Ohl die Feuerwehr Jesteburg hinzu alarmiert. Rasch waren die ersten Kräfte an der Brandstelle eingetroffen. Bei ihrem Eintreffen waren keine Flammen mehr sichtbar, die Löschversuche der Anwohner mit einem Gartenschlauch und einem Pulverlöscher waren bereits erfolgreich gewesen, der Schwelbrand in einer Zwischendecke konnte so vor einer weiteren Ausbreitung gelöscht werden. Mit mehreren Strahlrohren gingen die Kräfte in Bereitstellung, sowohl im Hausinneren als auch auf dem Dach des Wohnhauses kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach unentdeckten Brandnestern. Sechs der insgesamt 50 eingesetzten Feuerwehrleute gingen dabei unter umluftunabhängigen Atemschutz vor. Für die Feuerwehr war der Einsatz hier nach gut einer Stunde beendet, die Brandstelle wurde von der Polizei beschlagnahmt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens muss nun ermittelt werden.


Bericht: Feuerwehr Harmstorf

Bilder: Feuerwehr Harmstorf

Veröffentlicht durch: Lennart Siewert